Samstag, 21. September 2019





ULLA MEINECKE

mit den Multiinstrumentalisten Ingo York+Reinmar Henschke

„Und Danke Für Den Fisch“

Bonn, Harmonie

22.10.2019

Beginn: 20.00 Uhr Bestuhlt

VK: 22 Euro (+Gebühr)




Tickets können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.






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Seit über 30 Jahren ist die Wahlberlinerin aus Usingen/Taunus (Hessen) eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache, nicht zuletzt ihre nachdenklich–ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin. Nun hat sie sich an ein spannendes, wie auch ungewöhnliches Projekt herangewagt. Es heißt „Und Danke Für Den Fisch“ und wird gespielt von den Musikern Ingo York und Reinmar Henschke, mit denen sie schon einige Jahre in anderer Form zusammenarbeitet.  Die beiden Multiinstrumentalisten haben gemeinsam mit Ulla einen Sound entwickelt, der überraschend opulent und dabei so durchsichtig ist, dass die Songs in ihrer schönsten Form zu hören sind. Die beiden spielen viele der Instrumente gleichzeitig (z.B. Keyboard, Drum, Akustische Gitarre etc.), es klingt wie der Sound eines ungewöhnlichen Orchesters. Ulla gibt dem „Orchester“ den Glanz, den Inhalt – mit ihrer wunderbaren Stimme. Sie vereinen neu arrangierte Klassiker wie „Feuer Unterm Eis“, „Die Tänzerin“, „50 Tipps Ihn Zu Verlassen“ mit neuen, noch nicht veröffentlichen Liedern. Gestaltet wird das Programm zwar „nur“ von drei Personen, aber diese beherrschen ihr Handwerk perfekt und vermitteln dem Publikum eine großartige Show, an der sie eine riesige Freude haben. Ein tolles Konzert mit ULLA MEINECKE und ihrem „Orchester“.

ULLA MEINECKE (14.8.1953 Usingen) Ihre Jugend verbrachte sie in Usingen und seit 1966 in Frankfurt. Dort sammelte sie auch erste musikalische Erfahrungen und komponierte ihre ersten eigenen Lieder. 1976 lernte sie Udo Lindenberg kennen und zog nach Hamburg. Er wurde so etwas wie ihr musikalischer „Mentor“, unter seiner Regie entstanden die ersten beiden LPs „Von Toten Tigern Und Katzen“ (1977) und „Meinecke Fuchs“ (1978). 1979 brach sie zu neuen Ufern auf und siedelte nach West-Berlin über, wo sie zwei Alben mit Herwig Mitteregger (SPLIFF) produzierte („Überdosis Großstadt“, „Nächtelang“). Der Durchbruch gelang ihr 1983 mit dem Hit „Die Tänzerin“,k omponiert von Edu Zanki. Seitdem hat sie regelmäßig CDs veröffentlicht, ist auf Tournee gegangen und hat drei Bücher herausgebracht.  




https://ulla-meinecke.de/





 
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